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	<title>Kommentare zu: Radfahrkunde f&#252;r Anf&#228;nger</title>
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	<description>Reclaim the streets!</description>
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		<title>Von: roland</title>
		<link>http://www.criticalmass.at/75/comment-page-1#comment-143</link>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 11:06:26 +0000</pubDate>
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		<description>Radfahren wird vielfach noch immer als Freizeitbesch&#228;ftigung gesehen. In der Stadt trifft das aber nur teilweise bis selten zu, denn ich fahre mit dem Rad um von A nach B zu kommen. Wie die meisten Autofahrer m&#246;chte ich diesen Weg manchmal schnellstm&#246;glich hinter mich bringen. Dabei muss ich mich selbstverst&#228;ndlich an die Regeln halten und zus&#228;tzlich vor allem auf die schw&#228;chsten VerkehrsteilnehmerInnen (nein, das sind nicht die AutofahrerInnen, die sind nur die &#228;rmsten!) R&#252;cksicht nehmen.
Die Verkehrsplanung muss diesem Bed&#252;rfnis nachkommen. &#220;brigens hier ein echt gutes Interview von Hermann Knoflacher in &quot;&lt;a href=&quot;http://images.zeit.de/text/2007/38/Interv_-Knoflacher&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Zeit&lt;/a&gt;&quot;.

&lt;a href=&quot;http://www.landscaping.at/blog/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;landscaping.at&lt;/a&gt; - freu mich schon auf heute 16:30 :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Radfahren wird vielfach noch immer als Freizeitbesch&#228;ftigung gesehen. In der Stadt trifft das aber nur teilweise bis selten zu, denn ich fahre mit dem Rad um von A nach B zu kommen. Wie die meisten Autofahrer m&#246;chte ich diesen Weg manchmal schnellstm&#246;glich hinter mich bringen. Dabei muss ich mich selbstverst&#228;ndlich an die Regeln halten und zus&#228;tzlich vor allem auf die schw&#228;chsten VerkehrsteilnehmerInnen (nein, das sind nicht die AutofahrerInnen, die sind nur die &#228;rmsten!) R&#252;cksicht nehmen.<br />
Die Verkehrsplanung muss diesem Bed&#252;rfnis nachkommen. &#220;brigens hier ein echt gutes Interview von Hermann Knoflacher in &#8220;<a href="http://images.zeit.de/text/2007/38/Interv_-Knoflacher" rel="nofollow">Die Zeit</a>&#8220;.</p>
<p><a href="http://www.landscaping.at/blog/" rel="nofollow">landscaping.at</a> &#8211; freu mich schon auf heute 16:30 <img src='http://www.criticalmass.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: peer</title>
		<link>http://www.criticalmass.at/75/comment-page-1#comment-128</link>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 08:18:10 +0000</pubDate>
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		<description>ich glaube nicht, dass r&#252;cksicht und expertenh&#246;ren ausreicht.

die politik ist massivst gefordert, endlich die raum- und machtverh&#228;ltnisse auf den strassen zu &#228;ndern.

wenn man fussg&#228;nger und radfahrer auf einen gemeinsamen schmalen weg zusammenpfercht, dann wird die gr&#246;sste r&#252;cksicht nicht verhindern k&#246;nnen, dass es zu konflikten kommt.

ich verstehe glaub ich immer noch nicht, warum das auto so heilig ist. Die Lobby ist stark, aber dieser kollektive Wahnsinn ist damit alleine wohl nicht zu erkl&#228;ren.

Aus meiner Sicht ist die Politik gefordet, zu realisieren, dass die derzeitigen Machtverh&#228;ltnisse auf der Strasse aus vielen Gr&#252;nden (Klimaschutz, Lebensqualit&#228;t, Stress, Todesrate ...) untragbar sind und Massnehmen zu setzen, das zu &#228;ndern: 
durch medienkampagnen, gesetzes&#228;nderungen, bauliche massnahmen und vision&#228;ren konzepten wie zB shared space</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich glaube nicht, dass r&#252;cksicht und expertenh&#246;ren ausreicht.</p>
<p>die politik ist massivst gefordert, endlich die raum- und machtverh&#228;ltnisse auf den strassen zu &#228;ndern.</p>
<p>wenn man fussg&#228;nger und radfahrer auf einen gemeinsamen schmalen weg zusammenpfercht, dann wird die gr&#246;sste r&#252;cksicht nicht verhindern k&#246;nnen, dass es zu konflikten kommt.</p>
<p>ich verstehe glaub ich immer noch nicht, warum das auto so heilig ist. Die Lobby ist stark, aber dieser kollektive Wahnsinn ist damit alleine wohl nicht zu erkl&#228;ren.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist die Politik gefordet, zu realisieren, dass die derzeitigen Machtverh&#228;ltnisse auf der Strasse aus vielen Gr&#252;nden (Klimaschutz, Lebensqualit&#228;t, Stress, Todesrate &#8230;) untragbar sind und Massnehmen zu setzen, das zu &#228;ndern:<br />
durch medienkampagnen, gesetzes&#228;nderungen, bauliche massnahmen und vision&#228;ren konzepten wie zB shared space</p>
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		<title>Von: Brigitte</title>
		<link>http://www.criticalmass.at/75/comment-page-1#comment-126</link>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 07:55:09 +0000</pubDate>
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		<description>Welch herrlicher Artikel!!! Fr. Hamann spricht mir total aus der Seele. Ich bin sowohl begeisterte Fussg&#228;ngerin, fahre mit dem Auto (nicht mehr so gern wie fr&#252;her) und Neo-Radfahrerin und w&#252;rde meinen, dass mit ein wenig R&#252;cksicht auf die anderen alles kein Problem w&#228;re.  Es w&#228;re erstrebenswert, wenn sich die Politik da raush&#228;lt und Experten endlich geh&#246;rt werden. Warum schaffen die Niederl&#228;nder ein tolerantes Nebeneinander und bei uns geht man vor dem goldenen Kalb &quot;AUTO&quot; in die Knie ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welch herrlicher Artikel!!! Fr. Hamann spricht mir total aus der Seele. Ich bin sowohl begeisterte Fussg&#228;ngerin, fahre mit dem Auto (nicht mehr so gern wie fr&#252;her) und Neo-Radfahrerin und w&#252;rde meinen, dass mit ein wenig R&#252;cksicht auf die anderen alles kein Problem w&#228;re.  Es w&#228;re erstrebenswert, wenn sich die Politik da raush&#228;lt und Experten endlich geh&#246;rt werden. Warum schaffen die Niederl&#228;nder ein tolerantes Nebeneinander und bei uns geht man vor dem goldenen Kalb &#8220;AUTO&#8221; in die Knie ?</p>
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