Es ist doch ganz einfach.
Angebot und Nachfrage.
So wie es die IG und andere Organisationen tun, nämlich den Radverkehr fördern, oder wie zuletzt die Aufstellung von Radständer (IGF/AK), so machen das "die anderen" auch.
Während ÖAMTC und Arbö dies auf normalem Weg und relativ vernünftig machen (lassen auch Argumente zu bzw. nehmen Fakten hin), so tut die FPÖ dies auf popolistische und niedrige Weise.
Ich handhabe das ähnlich wie maff. Parkraumüberwachung 4000 86331, Lokale Polizeibezirksstelle (dauert max. 1 Minute sich die Nummer herauszusuchen) anrufen, der Bezirksvorstehung eine e-mail über die dauernden Verparkungen schicken und urgieren, ev. Fotos auf bikelane hochladen usw. usf.
Aber leider ist die Resonanz selbst hier nicht sehr groß :-( (siehe auch http://www.criticalmass.at/forum/topic/was-tun-bei-verparkungen)
Wenn ich bedenke wieviele hier mitlesen oder bei der CM mitfahren, dann könnten wir schon ordentlich Druck machen.
Wie wäre es, wenn WIR einmal feie (Auto-)Parkplätze verparken?
reclaim the streets :-).
Wir müßten die Räder natürlich zusammenschließen; und eventuell sollte man mal dort vorbeifahren.
Hat die IGF vielleicht noch alte Fahrräder (keine Ghostbikes ;-)?
Stichwort unnötige oder zu teure Poller aufstellen.
Dieses Argument hör ich immer wieder von den Zuständigen stellen (u.a. auch, daß die Wartung und Instandhaltung so viel kostet, da diese immer wieder umgefahren werden. Von wem? Sicher nicht von Radfahrern...).
Schaut man sich einmal beim Technikum, Hochstädtplatz an, so kann man dort ein Dutzend (!!!) Poller sehen, die alles andere als notwendig wären.