http://www.salzburger-verkehrsplattform.org/default.asp?site=1
Radlermaut am Großglockner NEIN DANKE
(7 posts) (2 voices)-
Posted 1 year ago #
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Man kann den zuständigen Glocknerstraßen-Leuten auch eine mail schicken (hab ich schon gemacht). Vielleicht rudern sie bei ein bisschen Gegenwind wieder zurück.
Infos auch hier: http://lobby.ig-fahrrad.org/radler-werden-vom-grossglockner-vertrieben/
Posted 1 year ago # -
Auch auf Facebook: http://www.facebook.com/home.php?sk=group_124152447656371
Posted 1 year ago # -
Doch keine Radfahrer-Maut am Großglockner
http://salzburg.orf.at/stories/498344/
Doch keine Radfahrer-Maut am Großglockner
Die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) wird ab heuer doch keine Maut für Radfahrer einführen. Das hat das Unternehmen nach der Kritik der letzten Tage beschlossen."Akzeptanz nicht ausreichend"
Ursprünglich war vorgesehen, von Radlern auf der Hochalpenstraßen zwischen 9.00 und 15.00 Uhr fünf Euro Maut zu verlangen. Begründet wurde das von der GROHAG mit der Sicherheit - so sollten die Radfahrer vor allem außerhalb der Hauptverkehrszeit unterwegs sein.Doch "die erforderliche Akzeptanz eines Maßnahmenpakets zur Entflechtung der Verkehrsströme ist nicht in ausreichendem Maße vorhanden", betonte das Unternehmen in einer Aussendung Freitagvormittag. Deshalb werde auf Vorschlag von Aufsichtsratsvorsitzenden Wilfried Haslauer (ÖVP) auf die Einhebung der Maut verzichtet.
Radfahren "sollen vor 9.00 Uhr wegfahren"
"Uns wäre es darum gegangen, viele Radfahrer dazu zu bringen, vor 9.00 Uhr wegzufahren und nicht erst um 10.00 oder 11.00 Uhr und dann mit den Autos zusammenzukommen", sagt Haslauer.Wegen der heftigen Kritik in den letzten Tagen gehe es jetzt aber darum, "einen Imageschaden vom Unternehmen abzuwenden", ergänzt der Aufsichtsratsvorsitzende.
Eigene Radlerspur wird markiert
Die Sicherheit von Radfahrer auf der Hochalpenstraße will die GROHAG trotzdem verbessern - mit einer Fahrradspur, einem freiwilligen Unfallversicherungspaket und einer eigenen Beschilderung für Radfahrer."Uns geht es um ein Mehr an Sicherheit und Komfort für alle Verkehrsteilnehmer", betont GROHAG-Vorstand Christian Heu.
Posted 1 year ago # -
Na bitte - da soll noch einer sagen dass Protest nicht hilft. Plötzlich bekomm ich so richtig Lust, mir mal die Glocknerstraße anzuschauen.
Posted 1 year ago # -
Habe heute die Mail bekommen von den Glöcknern.
Naja......lest selber...........Sehr geehrte Damen und Herren,
bezugnehmend auf Ihre Anregung/konstruktive Kritik/freundliche Unterstützung bzw. Ideen betreffend zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen und der Einführung eines Sicherheitstarifes für Radfahrer, welcher den Zweck gehabt hätte, die Radfahrer aus Komfort-, Gesundheits- und Sicherheitsgründen in die Tagesrandzeiten von 5.00 – 9.00 Uhr bzw. 15.00 – 21.30 Uhr zu lenken, dürfen wir Ihnen, die in Anlage befindliche Presseaussendung zu Ihrer gefälligen Kenntnisnahme übermitteln.
Wir dürfen Sie dazu auch davon in Kenntnis setzen, dass wir unsere Gespräche mit den entsprechenden Organisationen und Experten (ARBÖ, ÖAMTC, Österreichischer Radverband, Verkehrsklub Österreich, „Radlobby.at“ IG-Fahrrad, Kuratorium für Verkehrssicherheit, Polizei, Spitzensportlern wie dem ehemaligen Radsportler und „Glocknerkönig“ Gerrit Glomser usw.) durch zusätzliche Gespräche auf politischer Ebene sowie dem Salzburger Radsportverband und weiteren Institutionen nunmehr ergänzt haben, um für das neue „Sicherheits- und Servicepaket für Radfahrer am Großglockner“, welches demnächst durch den Aufsichtsrat beschlossen werden soll und aller Voraussicht nach keinen Sicherheitstarif vorsehen wird, möglichst breite Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen.
Wir appellieren an Sie an dieser Stelle – sofern Sie, auch als Radfahrer die Großglockner Hochalpenstraße benützen – für geplante Auffahrten in Hinkunft die Tagesrandzeiten (vor 9.00 Uhr und nach 15.00 Uhr) vorzusehen!
Es ist uns Interesse und Anliegen für mehr Sicherheit auf der Großglockner Hochalpenstraße für alle (!) Verkehrsteilnehmer zu sorgen. Darüber hinaus bestehen, aufgrund vertraglicher Haftung, unseren zahlenden Straßenbenützern gegenüber besondere Sorgfaltspflichten.
Auf Basis der Aussage von Experten und vor dem Hintergrund menschlicher Denklogik ist davon auszugehen, dass eine Verringerung der Anzahl der Radfahrer in der Hauptverkehrszeit auch zu einer Verringerung der Anzahl der Gefahrensituationen führt; wir hoffen diesen ursprünglich, durch den Sicherheitstarif in der Hauptverkehrszeit, angestrebten Effekt nunmehr durch einen Appell an Sie ebenso zu erreichen.
Mit den besten Wünschen für sichere und beeindruckende Erlebnisse auf der Großglockner Hochalpenstraße!
Mit freundlichen Grüßen
Patricia Lutz
Mag. (FH) Patricia Lutz
Leitung Marketing & PRGroßglockner Hochalpenstraßen AG
Rainerstraße 2
5020 Salzburg
Austria
T: +43 (0) 662/873 673-16
F: +43 (0) 662/873 673-13
E: lutz@grossglockner.at
W: http://www.grossglockner.atPosted 1 year ago # -
Hab die gleiche Nachricht bekommen. Mir kommt vor, es ging von Anfang an nur darum, die lästigen (und obendrein nicht zahlenden!) Radfahrer aus dem Weg zu räumen, so dass der motorisierte Verkehr freie Fahrt hat. Als Vorwand dient - natürlich - die Sicherheit der Radfahrer. Zuerst wollte man sie zahlen lassen, um sie aus dem Weg zu haben. Nachdem das offenbar nicht geht, will man sie jetzt eben auf einen Randstreifen der Fahrbahn verbannen, wo sie nicht stören - damit die aufmüpfigen Radler nicht auf die Idee kommen, zu weit in der Fahrbahnmitte zu fahren.
Posted 1 year ago #
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