Magaretenstraße — gleich viel platz für autos und radfahrer :-)))
was taugt dir biem radfahren in wien ?
(10 posts) (3 voices)-
Posted 4 years ago #
-
:-) :-) :-) :-) :-)
5 von 5 möglichen Smile
Posted 4 years ago # -
Margaretenstraße? Erst heute hab ich mir wieder gedacht, dass hier planerisch sehr viel falsch gemacht wurde:
>>Fahrradwege als Teil des Gehweges sind absoluter Schwachsinn. Schränken den Fußgängerbereich noch mehr ein, sind gefährlich.
>>Es gibt noch immer viel zu viel Parkplätze, es hätten ruhig einige Bäume gepflanzt werden können.
>>Es gibt in der Margaretenstr. sehr viele Lokale. Lokalen sollte es so einfach wie möglich gemacht werden, Schanigärten aufzustellen - nimmt Parkplätze weg, erhöht die Lebensqualität.
>>Kurz vor dem Margaretenplatz gibts 2 sehr große Schnitzer: Die Radabstellplätze vor der Schule sind vollkommen überfüllt und stehen am Gehsteig! Beim Billa ist die Platzaufteilung eine Katastrophe, der Gehsteig auf ein Minimum reduziert und dazwischen dann noch Radweg und Autos.
>>Die Bushaltestelle beim Billa hat kein Wartehäuschen.
Also - her mit dem Platz!
Posted 4 years ago # -
i glaub du wohnst dort in der nähe ;-)
Posted 4 years ago # -
Was mir taugt?
Wir werden (langsam, aber doch) immer mehr!Posted 4 years ago # -
Wobei ich ja zugeben muss, dass ich den Winter tlw. auch deshalb geniesse, weil weniger Radfahrer/innen unterwegs sind. :-)
Mir geht’s einfach ziemlich auf die Nerven, was manche der werten Kolleg/innen so machen. Bei einer Ampel ueberholen, ueberholen und anschliessend saulangsam fahren, … - ja, aufregen tu ich mich leicht ueber was :)
Dennoch freu ich mich auch, wenn “wir” immer mehr werden!
Gruss,
S.Posted 4 years ago # -
mir gefaellt dass es in der innenstadt immer ein paar grad waermer als in der peripherie is. sonst faellt mir nix ein.
Posted 4 years ago # -
Gut gefällt mir, dass der Masterplan Verkehr 2003 die Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht fordert.
Außerdem: Donauinsel, Prater, die (langsame - aber immerhin) Öffnung der Einbahnen v.a. innerhalb des Gürtels.Posted 4 years ago # -
Danke für das Thema! Ich finde es auch wichtig, dass das Positive zwischen den, oft im Vordergrund stehenden, negativen Dingen nicht untergeht.
Aus diesem Grund habe ich in meinem Post "Hasnerstraße" auch erst das Positive hervorgehoben, bevor ich mit dem Sudern begonnen hab' ;)
Fahrradfahren ist schön, weil man in Kontakt mit den Menschen treten kann. Mir ist es schon 2-mal passiert, dass sich während dem Fahren auf ein Mal Gespräche mit wildfremden Menschen ergeben haben. Super! Obwohl ich meine täglichen Fahrten auch eher als Sport ausübe, also recht zügig unterwegs bin, schalte ich da gerne einen Gang 'runter!
Abgesehen davon, kann man sich bei Menschen, die stehen bleiben gleich bedanken oder auch Leute ansprechen, wenn sie mitten am Radweg stehen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Viele die Klingel gar nicht wahrnehmen, aber wenn mich sich kurz Zeit nimmt und ihnen freundlich erklärt, dass sie sich aufmerksamer im Verkehr bewegen sollten, hilft das vielleicht in Zukunft solche Situationen zu vermeiden.
Posted 1 year ago # -
Radeln ist grad im Winter ein super Ausgleich. Wenn man eh sonst fast nicht rauskommt, sind die Minuten am Radl Goldes wert. Und auch die Blicke der passanten, die einen anschauen wie einen Irren (gibt's heute leider fast nimmer - vor ein paar Jahren waren Winterradler wirklich ganz arge Vögel).
Posted 1 year ago #
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