Spätestens seit dem CriticalMass Kolloquium am letzten Freitag bin ich mir gewiss,
dass es bei der CM um weit mehr geht als nur um Verkehrspolitik.
vgl. dazu aus dem Critical-Mass Artikel auf Wikipedia:
"Zu einer der bisher größten Critical-Mass-Fahrten kam es Ende August 2004 in New York. Mehrere Tausend Teilnehmer protestierten mit ihrer Fahrradtour gegen den Parteitag der Republikaner und US-Präsident George W. Bush. Im Verlauf dieser CM wurden fast 400 Personen festgenommen, hunderte Räder konfisziert und ganze Straßenzüge für Fahrräder gesperrt." http://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Masse_(Protestform)
weitergedacht:
Mit dem voranschreiten der Kommunikatiuonsgesellschaft beginnen die Menschen schön langsam aufzuwachen.
z.B.:
Jede Woche 40 Stunden, allzuoft bei sozial-ungerechter Bezahlung arbeiten?
-ist das wirklich das was ich mir von meinem=einem Leben erwarte?Moderne Technologien ermöglichten über die letzten Jahrhunderte eine nahezu exponentielle Produktivitätssteigerung,
und doch steckt Mensch oft immer noch in der propagierten 40 Stunden Woche der Lohnerwerbssklaverei fest...Wäre es nicht längst an der Zeit dass Politik und co. sich humaner Werte besinnen, anstatt nur Diener des ökologisch-verbrecherischen Wirtschaftswachstums zu sein?
Statt "Arbeitslosigkeitsbekäpmfung" ersehne ich mir "mehr Lebensqualität" als nächste Wahlkrampfparole.