Springride CM April: Mega Critical Mass statt Fake Mega-Radweg-Offensive

So Mega, wie die von der @SP Wien herbeigeschwindelte Radweg-Offensive ist die Critical Mass Vienna schon lange! Besonders bei der ersten Frühjahrsfahrt! ☀️😍🚴‍♀️🚴‍♀️🚴‍♀️🚴‍♀️

Also ladet eure Freund*innen ein und feiert die rollende Party für mehr Platz fürs Rad! #Verkehrswende jetzt!

Treffpunkt 17:00 am Schwarzenbergplatz, Abfahrt 17:30

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März-CM gegen tödliche Radverkehrsstellen!

Wo ist hier der Radweg? Er fehlt, und das kann Menschenleben kosten. Wie hier auf der Breitenfurter Straße in Meidling. Ende Februar starb hier ein Radfahrer. Ein Lkw hatte ihn an der Kreuzung gerammt und überrollt.

Die Critical März Mass besucht diese Unfallstelle und das dort platzierte Ghostbike-Mahnmal. Denn hier gibt es fünf Autospuren, aber keinen sicheren #PlatzFürsRad – das teilen wir der BV Meidling und Bezirksvorsteher @Wilfried Zankl auch direkt mit einem BikesUp mit. Diese Hauptradroute braucht rasch einen Radweg!

Viel Platz für Radwege, Gehsteige und Begrünung entstand gerade durch die Einführung des Parkpickerls in fünf Bezirken. Der freie Platz muss rasch umgestaltet werden, und daher statten wir auch der Bezirksvorstehung des neuen Pickerlbezirks Hietzing und dessen Vorsteherin @Silke Kobald einen Besuch ab. #Verkehrswende jetzt!

Weiterführende Infos: 
Parkpickerl-Chancen
Ghostbike-Ride

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Ghostbike-Ride Breitenfurter Straße

Nach einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem am 23. Februar ein Radfahrer in der Breitenfurter Straße bei der Kollision mit einem LKW getötet wurde, errichtet die Wiener Fahrrad-Community ein Ghostbike* an der Unfallstelle, um ihre Betroffenheit und das Mitgefühl mit den Hinterbliebenen auszudrücken und um das viel zu leicht hingenommene Töten durch den Autoverkehr sichtbar zu machen.

 

Das Ghostbike wird am Montag, 28. Februar zum Unfallort geführt.

Treffpunkt: 18:00 Gaudenzdorfer Gürtel/U4 Margaretengürtel. Abfahrt: 18:15, die Route führt über Gaudenzdorfer Gürtel, Eichenstraße und Breitenfurter Straße zur Kreuzung mit der Hetzendorfer Straße.

 

Mitfahrende, auch mit Kerzen und Blumen sind willkommen.

 

Der letzte tödliche Radunfall in Wien passierte erst vor drei Monaten und trotzdem ist Wien eine eher sichere Stadt in Bezug auf Radunfälle. Der Vergleich mit anderen  Großstädten wie Berlin, Hamburg oder London zeigt zwei Erkenntnisse: In Relation zur Einwohnerzahl passieren in Wien weniger tödliche Radunfälle. Und wenn doch, ist in allen Städten der LKW und dessen Tote-Winkel-Problematik gepaart mit dem immensen Gewicht die häufigste Todesquelle.

 

* Ghostbikes sind weiß bemalte Gedenk­-Fahrräder für im Straßenverkehr getötete Radfahrer*innen. Zur Erinnerung, zur Mahnung und als Zeichen der Betroffenheit. Die letzten Ghostbikes in Wien wurden im November 2021 in der Hüttelbergstraße, im Mai 2018 auf der Hohen Warte, im Februar 2018 am Praterstern, im August 2017 am Alsergrund, im Mai 2016 in Simmering, im Juni 2015 beim Hauptbahnhof und im Oktober 2014 in Favoriten errichtet.

Februar CM – Von Krottenbach bis Wallenstein

Februar Critical Mass goes Dö-Bling!

Seit Jahrzehnten warten unzählige Kilometer an Problemstellen und fehlenden Radverbindungen auf Verbesserungen, Verkehrsberuhigung und sichere Radinfrastruktur. Ein wichtiges Beispiel liegt in Döbling, dem Schlusslicht der Wiener Bezirke in vielen Radbelangen – die Krottenbachstraße.

Ein Radweg entlang dieser Hauptradroute sei ewig in Planung, aber Bezirksvorsteher Daniel Resch von der ÖVP Wien lehnt das ab. Obwohl ein Drittel der Döblinger Bevölkerung im Einzugsgebiet der Krottenbachstraße wohnt.

Mit hunderten Radfahrer*innen wird die Critical Mass Vienna das Bezirksamt im 19. ansteuern und ein „Bikes up“ für eine rasche, faire Lösung überbrbringen. Es ist höchste Zeit, denn auch die bislang erfolgreichste Petition Döblings „Radweg Krottenbachstraße jetzt“ mit 2.250 Unterstützenden fordert mehr sicheren Platz fürs Rad!

Dann radelt die CM weiter zum benachbarten 20. Hieb: Wallensteinstraße und Hannovermarkt sind ein bekanntes Problemgebiet, daher bekommt auch SP-Betonvorsteher Derfler einen Besuch abgestattet.

Join us! We are traffic!

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Jänner CM – Radverkehr statt Stadtautobahn!

Jänner Critical Mass goes Transdanubien! Wir fahren auf unserem Weg wieder Brennpunkte der #Verkehrswende an: Der eine SP-Bezirksvorsteher will geschützte Radstreifen zurückbauen – ja, damit ist Alexander Nikolai im 2. gemeint – der andere SP-Bezirksvorsteher hat im 22. Bezirk unzählige stark befahrene Straßen ohne sichere Radwege: die Bezirksvorstehung von Ernst Nevrivy ist diesmal das Ziel der Critical Mass Vienna, denn im 22. liegt der Radverkehr brach, während 460 Millionen Euro Steuergeld in einen überdimensionierte Autobahn ohne Radinftrastruktur fließen sollen, die Böden versiegelt und mehr Autoverkehr anzieht.
Es braucht dringend ein Umdenken innerhalb der Stadtregierung, in der SPÖ und NEOS geschlossen hinter der sogenannten „Stadtstraße“ stehen, während die CO2-Emissionen im Verkehr weiter steigen und Radwege und Verkehrsberuhigung weiter fehlen. Dafür radeln wir am 21.1.2022 in die Donaustadt: sicherer Radverkehr muss her, statt schädlichen Stadtautobahnen!

Treffpunkt: Schwarzenbergplatz, 17:00 – nehmt Fahnen und Soundmobile mit! Die Critical Mass fordert lautstark und fröhlich mehr Platz fürs Rad!

Wir weisen auf die aktuelle FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Raum hin.

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Neujahrsradeln 2022 – Radsaisoneröffnung der Radlobby Wien

Begrüßt mit der Radlobby gemeinsam am 1. Jänner 2022 das neue Jahr und zeigt, dass das Radfahren das ganze Jahr Saison hat und auch im Winter genau so viel Freude macht, wie im restlichen Jahr. Bundesweit laden die Radlobby-Vereine zum Neujahrsradeln ein und freuen sich auf viele TeilnehmerInnen.

In Wien treffen wir einander am 1. Jänner 2022 nach dem Ende des Neujahrskonzerts ab 14:15 am Schwarzenbergplatz vor dem Hochstrahlbrunnen, die Abfahrt von ebendort erfolgt pünktlich um 14:30 Uhr.

Halten wir also ausreichend Abstand und tragen FFP2-Masken, wenn wir uns doch näher kommen, um den gesetzlichen COVID-19-Schutzmaßnahmen gerecht zu werden.

Auch wenn im Winter der Schnee doch fällt, sollte es jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es durch den Klimawandel immer wärmer wird, mit allen negativen Begleiterscheinungen. Um gegenzusteuern ist rasches und konsequentes Handeln erforderlich. Die Förderung des klimafreundlichsten Verkehrsmittels Fahrrad bietet eine kostengünstige und platzeffiziente Methode zur CO2-Reduktion. Die Radlobby ruft hier Gemeinden, Bezirke, Länder und Bund auf ihre Verantwortung wahrzunehmen, ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen und für geeignete verkehrsplanerische und politische Rahmenbedingungen zu sorgen.

Neujahrsradeln 2022

Die Fahrt führt uns übrigens, einer Tradition der letzten Jahre folgend, in den 22. Bezirk und findet ihr Ende am Rande des Donauparks bei der Alten Donau.

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