19.10.: Wiener Herbst-CM

Foto: Elmar Nasahl

Auch im Herbst brauchen die Straßen Wiens einen deutlich erhöhten Radverkehrsanteil und das geht am besten mit der Critical Mass!

Wir versammeln uns wieder ab 16:30 Uhr am Schwarzenbergplatz und erobern die Straßen der Stadt!

 

Packt Eure Soundmobile, ladet FreundInnen und wildfremde PassantInnen ein, denn es heißt wieder: Reclaim the streets! We are traffic!

Die Route selbst ist offen wie immer, unsre Selbstverantwortung ist gefragt: Corken, zusammenbleiben, freundlich sein und lautstark klingeln.

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Zum Auffinden der CM für Nachzügler nutzen wir wieder App Critical Maps!

Downloadlink für iOS und Android

Grösste Linzer Critical Mass mit 120 Teilnehmern und Teilnehmerinnen

Wir freuen uns sehr über die tolle Critical Mass heute, und verkünden hiermit die Rekordteilnehmerzahl von 120 Personen, somit also die größte Gruppe seit Beginn der Critical Mass in Linz. Danke an alle fürs Weitersagen, Mitfahren, Corken, Autofahrer beruhigen, Route aussuchen, Musik und gute Stimmung in der Stadt verbreiten. Wir sehen uns wieder am letzten Freitag im Monat – dieses mal am 26 Oktober – dem Nationalfeiertag!

 

28.9. — Grazer Herbstmasse

Damit wir uns alle vom Herbsteinbruch des vergangenen Wochenendes erholen können, radeln wir am Freitag gemeinsam durch den Spätsommer! Der Wetterbericht sagt >20° 😀

Also packt euch (trotzdem) warm ein, die Fahnen aus und radelt mit:

Fr, 28.9.2018, 16:30 Südtirolerplatz

Je nach Geschmack und Wetter kann man beim Treffpunkt ja noch Eis oder Maroni schnabbulieren!

 

links:

3. Critical Mass Salzburg 2018

Liebe Fahrrad-Fans,

auf die Räder, fertig, los, die Critical Mass rollt wieder an. Und es ist wichtiger denn je, ein starkes Zeichen zu setzen.

Am Freitag, 28.9. ist es wieder Zeit, Salzburgs Straßen mit Fahrrädern zu fluten und dieser Stadt zu zeigen, welchen Verkehr es zu fördern gilt.
Treffpunkt ist wie immer um 17:00 im Park beim Kongresshaus.

Warum machen wir das eigentlich?

Die Critical Mass setzt ein Zeichen für mehr Radverkehr in der Stadt. Mehr Fahrrad bedeutet weniger Stau, weniger Lärm, weniger Abgase und mehr Lebensqualität für alle Menschen, wohingegen der Autoverkehr allen schadet, insbesondere denen, die nicht im Auto sitzen. Als Radfahrer*in genießen wir in dieser Stadt nicht den Stellenwert, den wir als nachhaltigstes Verkehrsmittel verdienen.

Hände weg vom Radbudget – Hintergründe

Heuer hat die Stadt Salzburg eine Verdoppelung des Radbudgets und eine personelle Aufstockung beschlossen. Die „Radstrategie 2025“ wurde nicht zuletzt deshalb kürzlich mit dem VCÖ-Mobilitätspreis ausgezeichnet. In keiner anderen Stadt in Österreich wird pro Einwohner*in so viel in den Radverkehr investiert.

JEDOCH: Bürgermeister Preuner und die ÖVP setzt sich aktuell für eine „Strukturreform“ ein und spielt mit dem Gedanken, das Radbudget wieder kürzen und setzt damit die mühsam erarbeitete Radstrategie aufs Spiel. Das dürfen wir nicht zulassen. Deshalb wollen wir gemeinsam für eine weitere Förderung des Radverkehrs in unserer Stadt eintreten und entschlossen sagen: Hände weg vom Radbudget!

Wir fahren gemeinsam – friedlich, lautstark, bunt und lebensfroh

Lassen wir das Fahrrad gemeinsam hochleben und nehmen wir uns für ca. eine Stunde den Platz, den wir auf der Straße verdienen. Das Fahrrad muss mehr in die Mitte der Verkehrsplanung rücken und so rücken wir auch in die Mitte der Straße und lassen uns nicht abdrängen.

Kommet zahlreich und nehmt eure Freunde mit.

Autos machen Lärm – wir machen Musik!

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Hallo Herbst! Critical Mass Linz am 28 September 2018

Critical Mass Plenum  am Donnerstag (17:00) davor bei der Bike Kitchen Linz

Wir begrüssen den Herbst standesgemäß mit einer gemütlichen Radfahrt durch die Stadt. Wie jedes Monat treffen wir uns ab 16:30 am Hauptplatz in Linz und starten um 17:00 unsere Rundfahrt. Begleitet von Musik und mit vielen anderen Radlern und Radlerinnen fahren wir auf der Strasse, da das Linzer Radwegenetz fuer unsere Gruppe unterdimensioniert ist. Vor allem die Spezialfahrräder und Lastenräder die mitfahren müssten wir hier an so mancher Stelle zurücklassen. Uns so erobern wir mit unserer Radfahrt auch für einen kurzen Moment die Straße zurück – so wie vor dem Aufkommen des Automobils, wo die Straße noch von allen gleichberechtigt benutzt werden konnte. Damit das ganze konfliktfrei abläuft halten wir uns an Regeln, die sich bewährt haben.

  • Wir fahren gemeinsam lustvoll Rad. Um zusammenzubleiben bewegen wir uns langsam voran.
  • Die Route ist offen und niemals vorbestimmt, wir wählen sie gemeinsam unterwegs. FahrerInnen an der Spitze fahren vor.
  • Wir organisieren uns selbst. Das heisst, wir übernehmen auch Veranwortung für das was wir tun und sagen uns auch, was uns nicht gefällt und was wir nicht gut gemacht haben.
  • Wir nehmen uns so viel Platz wie wir brauchen um sicher fahren zu können, nicht mehr aber auch nicht weniger. Wir blockieren nicht den Verkehr, wir sind Verkehr!
  • Die ersten halten bei Rot und fahren bei Grün. Der Rest fährt auch bei Rot, wenn die FahrerInnen an der Spitze noch bei Grün in die Kreuzung eingefahren sind, um die Gruppe nicht zu zereissen. Wir fahren bedacht auf Ampeln zu und am Ende der Grühphase bleiben wir eher stehen als uns noch durchzuzwicken.
  • Wenn ein Teil der Gruppe bei Rot über eine Kreuzung fährt, wird die CriticalMass von uns selbst geschützt, indem sich einzelnen RadlerInnen auf der Kreuzung schützend vor die Gruppe stellen, um zu verhindern, dass einzelne AutofahrerInnen in die Gruppe fahren.
  • Wir schauen aufeinander! Wir schauen, dass die Gruppe nicht auseinanderreisst und niemand zurückbleibt. Wenn es Konflikte mit AutofahrerInnen oder Polizei gibt, dann bleiben wir stehen und unterstützen.
  • Wir halten die Gruppe zusammen. Wir machen nichts, was die Gruppe auseinanderbringen und uns angreifbar machen würde wie z. B. Durchschlängeln durch Autokolonnen.
  • Wir sind selbstbewusst aber nicht agressiv. Wir beleidigen nicht mal die Autos, die’s verdienen. Mit der Polizei reden im Eskalationsfall die Leute, die sich noch im Zaum halten können. Wenn die spüren, dass sie auch zu „heiss“ werden, machen sie den nexten Platz. Wir richten unsere Energien auf die Rückeroberung des Platzes der uns zusteht und nicht in einen Macho-kampf gegen Autofahrer und Polizisten.
  • Wir sind sind selbstbewusst. Wir geben nicht klein bei!
  • Wir berücksichtigen FussgeherInnen und Öffis und Rettung/Feuerwehr. Wir respektieren Zebrastreifen.
  • Da wir soviele sind, können wir natürlich nicht auf den Fahrradwegen fahren. Das ist nicht zumutbar.
  • Wir sind nicht sexistisch. CriticalMass ist Platz für Raum, für Lärm, für Rufen, Musik, Feiern, aber sicher nicht für nachpfeifen.

Abgeleitet von den Regeln unter Wie ist Critical Mass

Critical Mass Wien macht mobil …

… und das in der Mobilitätswoche 2018.

 

Die Ferien sind vorbei, die Critical Mass ist pünktlich zum Herbstbeginn jedes Jahr ein Erlebnis und lässt die Masse anwachsen wie das Regenwasser den Wienfluß. Überschwemmen wir also die Wiener Straßen mit fröhlichen Fahrrad fahrenden Menschen! Gemeinsam mit Freude, Soundmobilen und bunten Kostümen wird die Stadt fürs Rad erobert! Seit 2006 monatlich in Wien zu Hunderten unterwegs, feiert die Critical Mass den urbanen Radverkehr.

 

Treffpunkt zum monatlichen Miteinanderradeln ist wie immer am dritten Freitag im Monat, somit diesmal am 21. September, ab 16:30 am Schwarzenbergplatz.

 

Die grenzüberschreitende Fahrradtour #BikeForEurope, deren Ziel es ist, das Fahrrad als nachhaltiges und aktives Fortbewegungsmittel zu fördern, plant an der Critical Mass teilzunehmen. Zwei Fahrradteams aus Griechenland und den Niederlanden sind seit dem 1. September durch Europa nach Wien unterwegs und werden am Schwarzenbergplatz zusammentreffen.

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