Angeblich sollen vor allem die jungen Menschen in Städten ein pragmatisches Verhältnis zu den Autos entwickeln und auf das Fahrrad umsteigen
Man braucht keine Statistiken, um zu sehen, dass in den Städten, natürlich vor allem im Sommer, die Fahrradfahrer immer mehr werden. Aber auch vom Winter und nassem Wetter lassen sich weniger Menschen abschrecken, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren oder ihren Beschäftigungen nachzugehen. Aber mit dem Abrücken vom Auto scheint sich auch eine Art Krieg zwischen Fahrrad- und Autofahrern zu entwickeln. Dabei geht es auch symbolisch darum, wer die Straßen beherrscht. Bislang sind es die Autofahrer, gelegentlich eingeschränkt durch die öffentlichen Verkehrsmittel. Aber die Autos dominieren auch parkend die öffentlichen Räume der Städte.
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