http://www.treehugger.com/files/2009/11/number-of-cyclists-in-new-york-city-nyc-dot-stats.php
Woo! Bicycling in New York City is UP 26% in 2009!
(5 posts) (5 voices)-
Posted 2 years ago #
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Link oben funktioniert nicht - siehe unten:
http://www.treehugger.com/files/2009/11/number-of-cyclists-in-new-york-city-nyc-dot-stats.php
Toller Erfolg - wieso passiert so etwas in Wien nicht?Posted 2 years ago # -
weil in wien kein politischer wille da ist, und noch immer die ewig gleichen, alte, grauen, männer an den polit schalthebeln sitzen.
http://www.streetfilms.org/bicycling-is-up-again-in-the-big-apple/
Posted 2 years ago # -
Auch dieses Jahr wieder ein starkes Plus im Radverkehr in New York (+13%). Super!
Posted 1 year ago # -
Rückenwind für Wiens Radfahrer
Rot-Grün will das Radeln fördern. Fahrrad-Experte Alec Hager erklärt, wie dasfunktionieren könnte.
Mehr als eine halbe Million Österreicher ist auch im Winter täglich mit dem Rad unterwegs. Alec Hager ist einer von ihnen. Weder Schnee noch Regen können den Mitarbeiter der Interessensgemeinschaft (IG) Fahrrad davon abhalten, in die Pedale zu treten.Für Leute wie ihn könnten bald bessere Zeiten anbrechen. Die rot-grüne Stadtregierung möchte den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen bis 2015 verdoppeln (derzeit 6 Prozent). "Das ist machbar", glaubt Hager. "Es kommt allein auf die Mittel an."
So sieht die Wunschliste des Rad-Experten aus: "Ziel muss es sein, Radfahrer in den Gesamtverkehr zu integrieren", sagt Hager. Studien würden beweisen, dass mehr Radler auf den Straßen eine Entschleunigung des Gesamtverkehrs bedeuten würden. Dem stimmt auch Christoph Chorherr, der das Kapitel für die Grünen mit der SPÖ verhandelt hat, zu: "Wir wollen Radwege ausbauen und gleichzeitig die Aufhebung der Radwegebenützungspflicht erreichen" (Punkt 1) .Hager wünscht sich die Einrichtung von "Fahrradstraßen" (Punkt 4) . Dabei müssten sich Autofahrer dem Radverkehr unterordnen - in Städten wie Kopenhagen gehören diese Straßen längst zum Stadtbild. "Damit könnte etwa eine durchgehende Innenstadt-Querung ermöglicht werden." Auch Chorherr kann sich Umwidmungen von Straßen, die radial durch die Stadt verlaufen, vorstellen. Allein, um welche Straßen es sich handeln könnte, möchte er nicht verraten.
Öffnung der Einbahnen
Die IG-Fahrrad fordert die grundsätzliche Öffnung von Einbahnen für den Radverkehr. "In 98 Prozent der Fälle wäre das tatsächlich möglich", glaubt Chorherr, "doch nur in Absprache mit den Bezirken." Ähnlich wie bei der Ausweitung des Parkpickerls, könnte auch hier indirekt Druck auf die Bezirke ausgeübt werden. 2011 sollen in einer öffentlich einsehbaren Karte bereits geöffnete sowie zu öffnende Einbahnen verzeichnet werden. Das soll den Wettbewerb unter den Bezirken entfachen."Auf vielen Straßen herrscht für Radfahrer Stop-and-go-Verkehr", ärgert sich Hager. Er fordert eine Anpassung von Ampelintervallen für Zweiräder. "Etwa auf der Praterstraße wäre das sinnvoll", glaubt auch Chorherr (Punkt 3) .
"Wir wünschen uns einen Ausbau des Wiental-Highways bis zur Urania", sagt Hager. Dabei handelt es sich um einen Rad- und Fußweg zwischen Auhof und Kennedybrücke. "Außerdem ist der Weg schlecht beleuchtet und im Winter nicht geräumt" (Punkt 11). Einen Ausbau des Highways will Chorherr aufgrund der budgetären Situation nicht versprechen. Indes fordert der Grüne aber eine "Verdoppelung" der Citybikes in Wien.Der Posten des Radverkehrs-Beauftragten soll übrigens 2011 ausgeschrieben werden. Ob Hager Interesse hat? "Wir wünschen uns einfach die beste Besetzung für den Posten", gibt er kryptisch zur Antwort.
Sonderfall für Mensch und Material
Um sicher durch Schnee, Eis und Kälte zu kommen, sollten Radfahrer gewappnet sein.Radeln im Sommer kann jeder. Im Winter eigentlich auch. Nur sollten Reiter und "Esel" gewappnet sein, wenn sie zügig und sicher durch Schnee, Eis und Kälte kommen wollen.
Das beginnt zunächst einmal beim Material. Perfekt wäre im Grunde ein "Sorglosrad": Langlebig, witterungsresistent, wartungsarm - aber mit Kosten um die 2000 Euro ziemlich teuer.Diese Räder für Vielfahrer haben eine Nabenschaltung, in die weder Schmutz noch Wasser eindringt, einen Nabendynamo, der verlässlich für Strom sorgt, und LED-Lichter, die an der Kreuzung nachleuchten, wenn das Rad steht. Der Kettenkasten ist geschlossen, die Bremsen sind robust und verlässlich.
Freilich lässt sich auch jedes andere Rad winterfit machen. Eine Spur weniger Luft in die Reifen, wöchentliches Schmieren der Kette, regelmäßiges Reinigen der Felge. Lästiger Schneematsch auf Werfern und Zahnkränzen wird - sofern er nicht abtauen kann - mit lauwarmem Seifenwasser entfernt.
Doch auch der Mensch benötigt Schutz: Über Helmpflicht mag man streiten, über kurz oder lang wird der Winterradler einmal den Boden küssen. Eine Schale am Kopf schadet da nicht. "Entscheidend ist auch der Schutz vor Wind und Nässe. Weil warm wird einem ohnehin nach wenigen Minuten", betont Peter Weiß, Allwetterradler und Radverkehrskoordinator der Stadt Salzburg. Und ist es wirklich einmal kalt, helfen Mundschutz und - kein Witz - eine Skibrille. "Da fährt man auch bei minus fünfzehn Grad noch durch die Kälte."
Außerdem gilt: Eine vorausschauende, defensive Fahrweise sollte sich im Winter von selbst verstehen. Und: Nur Routine bringt Sicherheit: "Wer den ganzen Winter radelt, bekommt rasch einen Blick für Gefahren und heikle Stellen."
Posted 1 year ago #
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